Science that matters

Die Eawag ist eines der weltweit führenden Wasserforschungs-institute. Mit ihrer fachlichen Vielfalt, engen Partnerschaften mit der Praxis und einem internationalen Netzwerk bietet sie ein ausgezeichnetes Umfeld, um den Lebensraum und die Ressource Wasser umfassend zu verstehen, Probleme frühzeitig aufzuzeigen und breit akzeptierte Lösungen zu entwickeln.

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Aktuelles aus der Eawag

Aktuelles aus der Eawag

In der ARA Neugut braucht es dank Schlammverdichtung nun keine Zugabe von Flockungsmitteln mehr, mit denen man zuvor die Sedimentation des Schlamms erhöht hatte. (Foto: ARA Neugut)
News
Mit Schlammverdichtung die Kläranlagen für die Zukunft ...
3. März 2026

Eine Studie der Eawag in 10 ARA, die mit Schlammverdichtung arbeiten, zeigt, dass das Verfahren Kapazität und Stickstoffentfernung verbessern könnte.

Unterhalb von Stauanlagen, die vor 1992 konzessioniert wurden, fliesst an vielen Orten bis heute kaum Restwasser. (zvg)
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Datenbasierte Restwasserberechnungen
24. Februar 2026

Die Schätzungen, wieviel mehr Strom aus Wasserkraft produziert werden könnte ohne Restwasserbestimmungen, gehen weit auseinander und standen bisher auf einer lückenhaften Datengrundlage. Ein Team mit Forschenden aus WSL, Universität Bern und Eawag zeigt jetzt mit einer neuen Datenbank und Simulationen, dass die zusätzliche restwasserbedingte Minderproduktion ab heute mit knapp 2 % der Produktionserwartung im Jahr 2050 deutlich kleiner ausfallen dürfte als befürchtet.

Vorbereitung von Abwasserproben für das Virenmonitoring an der Eawag (Eawag, Andri Bryner)
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Fortsetzung des Abwassermonitorings ist gesichert
19. Februar 2026

Das Wasserforschungsinstitut Eawag ist im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit neu nationales Referenzzentrum für Abwassermonitoring. Im Zentrum steht die Erhebung von Gesundheitsdaten aus dem kommunalen Abwasser, insbesondere von Viren, die als Krankheitserreger bekannt sind. Auch für die Analyse von Substanzen aus dem Arznei- und Suchtmittelgebrauch besteht neu ein nationaler Auftrag.

Seltene Erden sind für viele technische Anwendungen unverzichtbar, gelangen jedoch auch in die Gewässer und können sich negativ auf die dortigen Lebewesen auswirken. (Foto: Adobe Stock)
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Seltene Erden belasten Zürcher Gewässer
10. Februar 2026

Eine Untersuchung im Kanton Zürich hat gezeigt, dass über die Kläranlagen einzelne Elemente der Seltenen Erden in Konzentrationen in die Gewässer gelangen können, die ein Risiko für Wasserorganismen darstellen: Gadolinium, das aus in Gesundheitsbetrieben eingesetzten Kontrastmitteln stammt, sowie Lanthan und Cer, die in einzelnen Kläranlagen zur Entfernung von Phosphor im Einsatz sind.

Am gemeinsamen Biodiversity Research Day vom 22. Januar 2026 startete das WSL-Eawag Biodiversitätszentrum offiziell. (Foto: Beate Kittl, WSL)
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Neues Biodiversitätszentrum von WSL und Eawag
27. Januar 2026

WSL und Eawag bündeln ihre Kräfte: Das neue WSL-Eawag Biodiversitätszentrum vernetzt Forschung zu Biodiversität an Land und im Wasser.